Euphoria

shēnghuó de mèngxiǎng

 
16Dezember
2014

Vorletzte Woche in HK

 

11Dezember
2014

The Phillis - El Nido, Palawan!

04November
2014

Der Kommunismus lebt

So kurz und knackig den zweiten Teil der Reise.

Nach Zhangjiajie haben wir uns gedacht, dass wir einen Nachtzug nehmen, um eine Übernachtung zu sparen. War an sich ganz witzig in einem dreistöckigen Stockbett ganz oben zu liegen mit 50cm Platz bis zur Decke (mehrmals natürlich den Kopf gestoßen), bis wir letzendlich dort ankamen mit 3h Verspätung. Keine Ahnung wie das funktioniert, wenn der Zug pünktlich am Abend abgefahren ist.

Nun gut, Kälteschock hoch zehn bei 15°C und Regen. Kann man schon einmal vorwegnehmen, dass wir am Ende der Reise alle krank waren, da die entsprechende Kleidung schön im Schrank zu Hause in Deutschland liegt.

Résumé: Nicht viel gesehen dank des Nebels (Siehe Bilder weiter unten), einen netten Tag in einem schönen Kaffeehäuschen verbracht und das Beste draus gemacht.

An sich ist es einfach krass, was in China, gerade im Landesinneren und in Beijing immer noch ein Personenkult für Mao Zedong herscht. Bilder von ihm an jeder Ecke, rote Kommunistenbänder muss jeder im öffentlichen Dienst tragen und das sind nicht wenige..., und viele laufen einfach mit Kappen mit einem roten Stern rum. Ob sie genau wissen, was sie machen, weiß man nicht

Ansonsten war Peking mal ganz nett anzusehen und zum shoppen hauptsächlich.2 neue Nike-Tretter, ein paar New Balance, 3 Ralph Lauren Pullis, 1 Superdry Hoody, 1 lange Abercrombie hose und ein paar Tshirts, Gürtel usw. fuer nicht einmal 100 Euro.

Ob das Ganze original ist will einem natürlich keiner beantworten. :D Das meiste bestimmt nicht, aber verdammt gut gefälscht.

Am Ende der Reise war Shanghai hingegen der gelunge Abschluss, auf den wir wieder gewartet haben, nachdem es uns in Yangshuo so gut gefallen hat. In der Stadt fühlt man sich gleich wohler und die Skyline, die hier in 20 Jahren aufgezogen wurde in Pudong ist einfach beeindruckend.

Soviel nun hierzu: Die Kommentar-Funktion bei den Bildern habe ich nun auch einmal genutzt.

Grüzli, Au Revoir, Zàijiàn und thyssen tack!

Im Nachtzug: Zum einschlafen ein Bier und ne SchlaftabletteGanz normale Tropfsteinhöhle

Skywalk, normale Sicht: 1000 Meter in die Tiefe Klassische Wanderschuhe Super Ausblick Nur leider heute nicht, Touribilder werden trotzdem geschossen :D Ein chinesischer Guide, der uns aufschnappte und sogar mal Englisch konnte, wir hatten uns verlaufen... Ist eigentlich nicht möglich dort oben längste Seilbahn der Welt in die Berge hoch Nochmal alles rausholen was geht; und ja Simon war kalt :D Leerstehende Häuser an jeder Ecke Sauberste Küche, die ich je gesehen hab. Guten Appetit Chefkoch tian an men Platz Alles ist verboten, symbolisches Bild... Auf der Mauer, auf der Lauer kurz ne fotogene Phase, aber ansonsten waren die Augenringe zu groß Peking-Ente, mit das Beste in Beijing im hyatt in Shanghai der Ausblick Noch nen Snack für zwischendrin: Shanghai Burger

28Oktober
2014

Reise durchs Land der Mitte

10 Tage, die ich so schnell nicht vergessen werde. Mit den zwei "Ich ess mir was"-Fraktionen aus dem NRW ging es am Freitag Abend (24.10.) nach Ssschina.

In dem abwechselndem "Gute-Scheiß"-Situationenrhythmus gingen die ersten Tage abseits der Millionenmetropolen vonstatten.

Erwartungen: Keine.

Positive Überraschungen: Zuviele zum erzählen.

Gut angekommen in shenzhen am Flughafen ging es los, Flug wurde nicht abgebucht, gut dass noch drei Plätze frei waren, scheiße leider draufbezahlt und nachts wiederum gut in Guilin angekommen und relativ schnell das Hostel gefunden.

Dann eine super Positivsträhne bei der wir unsere Bambusfloss-"Kreuzfahrt" in der schönen Szenerie des Li Rivers und der Karstbergenlandschaft genossen. Die geführte Touristentour nach 1/3 einfach mal abgebrochen, um noch ein bisschen hiken zu gehen und um die Selbstständigkeit aufrecht zu erhalten. So entdeckten wir einen Ort, den glaube ich noch nicht allzuviele blauäugige Menschen gesehen haben.

Spät abends kamen wir dann an unserem eigentlichen Ziel an - Yangshuo - ein Ort, denn man sofort ins Herz schließt - ein an sich kleines verschlafenens Örtchen in Mitten der Landschaft, dass nachts zur Partymeile vieler chinesischen Durchreisenden wird. Deswegen ein kleiner Extrabericht hierzu. Langweilig wirds einem hier auf jeden Fall nicht, weshalb wir gleich 4 Nächte blieben. Ein Rollerunfall bei 70km/h meines Kollegenes und zwei platte Reifen am Fahrrad, sind kleine feine Geschichten, die wir dank Schutzengel einigermaßen heil überstanden haben.Leider auch ein Platter nachdem wir am letzten Tag am Ziel einer kurz gedachten Radtour ankamen. Das mit den Angaben haben die Asiaten nicht so drauf, leider schon überall bisher gemerkt (provisorische Taxirückfahrt hat 25 Km ergeben, 10 Km hätten es sein sollen...). Gut, dass eine Dame gebrochen Englisch konnte und uns die soeben genannte Fahrt organisierte. Ansonsten hätten wir es niemals rechtzeitig für die Weiterfahrt zurückgeschafft - nochmal Glück gehabt.

Insgesamt sind die Chinesen teilweiße einfach ecklig in Sachen, die sie hier so treiben. Müllverbrennung sowieso, aber die rotzen, pupsen, spucken und speihen einfach mal mitten in der Öffentlichkeit - und das überall! Bus, Bahn, Flugzeug - you name it, they do it!

Des Weiteren fahren die ca. mit den ältesten Autos rum, weshalb man sich wegen der Klimaerwärung auch keine Gedanken mehr machen muss...

Naja, nächsten Ziele waren : Zhangjiajie National Park, Beijing und Shanghai

24Oktober
2014

Die Stadt, die man lieben lernt

Die letzte Woche stand ganz klar im Zeichen Hong Kong’s. Am Samstag ging es los, dass ich mich der Lauforganisation „Run our City“ angeschlossen habe, die jede Woche Läufe an Orten unternimmt die nicht jeder kennt. So landete ich an einer Strecke entlang der Küste bei dir wir wunderbar in den Sonnenuntergang die Kilometer abgespult haben. Sonntag gings dann auch gleich weiter in den Nationalpark HK’s zum Zelten in Sai Kung. Berg auf, Berg ab, dreimal im Kreis drehen und schon ist man auch schon fast da, ein 2km langer weißer Sandstrand ganz für uns alleine. Ein gewisses Australien-Flair kam auf. Noch schnell einen großen Grill und Zelte ausgeliehen und munter ging es in den Abend bei Lagerfeuer und 12 anderen Exchange Students.

Das Aufwachen bei Sonnenaufgang war dann auch noch nicht der Schlusspunkt dieser langen Reise… auf dem Rückweg machten wir bei einem aufgestauten Wasserbecken halt, wo man kurzerhand noch von 8m hohen Klippen seinen Pinguinsprung auspackt. Dass man das alles in Hong Kong findet, wissen glaube ich die wenigsten! Ich kann mich nur wiederholen: HK hat alles was man braucht.

Dann fand auch noch in der Woche der International Day statt, an dem alle Nationen auf dem Campus ihr Land und ihre Sitten vorstellen. Essen ohne Ende, Musik in Heimatsprachen, zahlreiche Showtänze und Kostüme aus aller Welt – nicht nur die Locals hatten Spaß an dem Abend.

In dem Stand der Weltmeister wurde munter Bier ausgeschenkt (Yes, die Deutschen kriegen wieder nen Extracracker trotz „Alkoholverbot“ auf dem Campus) und bei klassischer Volksmusik ein Riesenfest abgerissen.

Nachdem nun die ganzen Zwischenprüfungen geschafft sind, gehe ich mit meinen zwei Reisepartnern Simon und Silke nach Mainland China für 10 Tage… mal sehen, was da auf uns wartet… Gemischte Gefühle sind da.

See you soon sailormoon!

 

17Oktober
2014

Brace yourself - Winter is coming

Man merkt es jeden Tag wenn man sich zweimal überlegen muss, ob man es wagt bei 28°C noch eine kurze Hose anzuziehen. Der Winter naht unaufhaltsam… die Temperaturen sinken im Freifall im schlimmsten Fall sogar in die Bereiche unter 20 Grad im Dezember.

Ansonsten fühlt sich HK mittlerweile wie meine dritte Heimat nach H-Town und Heidencrime an. Mein Zimmer quellt langsam über vor Souvenirs, wohingegen Eddies Seite (Mein Roommate Edward), wie ich ihn liebevoll nenne, eher den konservativen Dekostil führt. Zugegeben, er ist ja ehh nur einen Tag die Woche da. So fühlt sich so eine zweite 5cm dicke Matratze unter meiner durchgelegenen Matratze für den Rücken ganz gut an.

Die Proteste halten weiterhin an, wodurch die Hauptstraßen HK’s Bürgerkriegs-ähnliche Zustände annehmen. Die Barrikaden werden mit allen Mitteln aufrecht gehalten und es kommt immer wieder zu Zusammenstößen zwischen Parteianhängern und eben Demonstranten. Mal sehen, was das hier noch so ergibt…

Am Wochenende geht es in den Nationalpark Hongkongs am schönsten Strand zum Zelten mit den Kommilitonen und für die drei anstehenden Prüfungen auch einmal was lernen. Mal eben ein etwas ruhigeres Wochenende, nachdem am letzten eine richtig gute Party in der höchsten Bar der Welt im 118. Stock stattgefunden hat und man vor 8 Uhr in der Früh wieder nicht daheim war…

Also gut, nicht traurig sein in Deutschland, ich friere mit euch! Und ehrlich gesagt würde ich gerne für eine Herbst-/Winterwoche mit euch tauschen, da es manchmal auch schön sein kann bei kalter Jahreszeit ein Käffchen zu schlürfen. ;) See you!

10Oktober
2014

Hang Loose - the easy living

Je mehr man reist und je mehr man sieht, desto weniger oder eben mehr ziehen Plätze oder Länder einen in den Bann als alles andere was man davor gesehen hat. In Bali war es wieder so weit. Das Land hat mich einmal mehr vom Hocker gehauen.

Das Land der Reisterassen, Vulkane und Traumstrände hat alles zu bieten, was man sich eben so wünscht. Ich glaube ich habe auf der ganzen Reise keinen unglücklichen Balinesen/-in gesehen. Die meisten mit denen wir geredet haben, haben Bali noch nie verlassen und werden das vermutlich auch nie mehr. Dazu hängen sie zu sehr an ihrer Familie und ihrer Umgebung, was ich auch sehr gut nachvollziehen kann. In den armen Verhältnissen in denen die Menschen leben (im Vergleich zu Europa), hat jeder dennoch immer ein Lächeln auf den Lippen und hilft uns gerne einmal wieder, wenn wir uns komplett in der Prärie verfahren haben auf unseren Moppeds. Aber genau diese Momente machen eine Reise noch erlebnisreicher und intensiver als wenn man nur auf den Hauptouristenstraßen sich befindet oder vorgefertigte Touren bucht. Nach der altbekannten „Links-Rechts“ Abbiegetaktik findet man durch Zufall die Orte, die eben nicht jeder sieht und wo weit und breit kein Ausländer zu sehen ist.

Ein Tag surfen und feiern in Kuta, vier Tage chillen und schnorcheln auf den Gilis Island und drei Tage Kultur pur in Ubud waren das perfekte Programm. Ein Highlight war die Vulkanbesteigung, bei der wir um 2 Uhr in der Nacht aufgebrochen sind um den Sonnenaufgang bei Kaffee und frischen Bananen zu bestaunen. Nachdem wir das ausgemacht hatten und unseren Capo bezahlt hatten fiel mir ein, dass ich gar keine festes Schuhwerk dabei hatte. Aber ein Indianer kennt kein Schmerz und wandert auch über Vulkangestein in Espandrillas und Flip Flops umher. Dass Frodo keine Schuhe an hatte als er den Ring ins Feuer geworfen hat, gab mir zusätzlichen Mut.

Jetzt in Hong Kong drehen sich die Uhren aber erstmal wieder andersrum und ein paar Examen zwischendrin stehen an. Sollte aber in klassischer Minimalmanier kein Problem werden. Die ersten 19 von 20 Prozent bei 2h Lernaufwand geben mir Recht nach dem ersten Test. :D

„Auf morgen und bis Wiedersehen“ – Klaus Kleber

   

 

 

 

28Sept
2014

The hard life

Da das Leben hier gerade viel zu schwerfällig ist, werde ich am Montag erstmal mit meim Travelpartner Alex Usher eine Reise nach Bali antreten, um sozusagen einen Urlaub vom "Urlaub" zu nehmen. Aber ganz so wild wie in dem Titel beschrieben ist es dann doch nicht hier, die 15 Stundenwoche zerrt an den Kräften, aber ich glaube wir werden es überleben. Die Vorlesungen sind von der Qualität her okay, bringen meistens jedoch eher das Allgemeinwissen nochmal auf den neuesten Stand... Zu unterschätzen sind allerdings nicht die ganzen Gruppenarbeiten, die zum großten Teil die Note ausmachen und in 45min Präsentationen gipfeln. Somit fällt ein bisschen extra Arbeit zwischendrin an und nicht nur wie daheim die Nachtschichten vor der einen großen Abschlussprüfung, die es hier dann als kleines Schmankerl noch zusätzlich on top gibt.

Aber gut, dass rechtfertigt das Ganze jetzt auch nicht, dass man sich hier nicht überarbeitet und der Freizeitstress doch mehr überwiegt. Man versucht sich hier langsam einzureden, dass der Alltag einkehrt, doch sieht die Realität wieder anders aus. Vor 3 Uhr nachts schafft man es wie immer nicht ins Bett, da hier die Uhren etwas anders ticken und man generell mit 3 oder 4 Stunden Schlaf ganz gut auskommt. Einen geregelten Alltag gibt es also nur vom Stundenplan her, da dieser jede Woche gleich ist.

Sei es ein Dienstag an dem man einmal um 8 Uhr frühs in die Stadt zum einkaufen und Hochhäuserschluchten Spaziergängen, einer Kunstausstellungsbesichtigung, plantschen und Sonnenuntergang schauen, sich auf dem Rückweg zweimal so brutal verfährt, dass man vor lauter Hunger an irgendeiner Haltestelle eine Fähre zu einem "Floating Restaurant" nimmt, dass sich nach dieser ganzen Spontanität nach Recherche daheim als größtes schwimmendes Restaurant der Welt herausstellt, wo sogar schon ein James Bond Film gedreht wurde. Da die Preise abenteuerlich waren, hat uns am anderen Tag die Krabe umso mehr auf den Magen geschlagen...

Sei es die anderen Tage, an dem sich nach betätigtem Sport an der Tennis-, Squash-, Volleyball-, Lauf- oder Fußballanlage der Abend sich entwickeln kann. Gewandert wird hier auch viel, da die Natur um HK einfach unglaublich schön ist.

Dragon's Back Hike Schlafenszeit

Ein klasse Kiste war die Bootparty am vergangenen Wochenende, wo 40 Austauschstudenten meiner Uni sich mit 40 Austauschstudenten einer anderen Uni hier auf zwei Booten eine schönen Lenz geschoben haben. Wakeboarden, Wassertrampoline, laute Musik und alles andere haben das Ganze ziemlich gut abgerundet. Eine kaputte Brille, bei der die Gläser aus dem Sprung von der zweiten Etage rausflogen, nehme ich da gerne als Kolateralschaden in Kauf. :D

Neben den ganzen Spaß ist es gerade auch nicht unbeachtlich, dass es hier in HK gerade drüber und drunter geht. Die Studenten streiken, da die Regierung von Mainland China für Wahlen, bereits festgelegte Kandidaten aus ihren Reihen vorgibt. Also das System von freien Wahlen ist mal wieder erfolgreich außer Kraft gesetzt... Ein paar Kommilitonen haben bei den heftigsten Auseinandersetzungen am Donnerstag auch Pfefferspray abbekommen, da die Polizei eingegriffen hat und/oder wurden festgenommen... (http://spon.de/vgyOZ) Das Video ist im Vergleich zu den örtlichen hier noch relativ harmlos. Wahnsinn, dass das gerade hier passiert. Es kommen immer mehr und mehr Studenten dazu und aus den anfänglich 13.000 und einem einwöchigen Streik wird wohl nix mehr.

**UPDATE: Wird immer schlimmer, sogar Tränengas und Gummigeschosseinsätze...

http://www.scmp.com/article/1603331/live-tear-gas-fired-protesters-students-demand-cy-leungs-resignation

http://www.huffingtonpost.co.uk/2014/09/28/hong-kong-pro-democracy-protests_n_5896408.html

 

Sooodala, des sollte es von meiner Zeitraubung erstmal wieder sein. Nach Bali gibt's mal ein paar Fotos vom Campus, was ich immer noch nicht geschafft habe zu machen und Kuriositäten, bei der einem manchmal die Kinnlade runterfällt..

Haltet die Ohren steif!

 

13Sept
2014

Impressions of these days

 

28August
2014

To the infinity and beyond - Singapore

Also Singapore ist wirklich mit Abstand eine der saubersten Städte, in denen ich je war, was wahrscheinlich auch daran liegt, dass man für das Trinken in der UBahn alleine schon 300 Euro Strafe zahlen kann (Wasser auch wohl gemerkt).

An sich haben wir in der kurzen Zeit relativ viel gemacht, naja wobei das Meiste sich ums Essen gedreht hat. Hier wurde man regelrecht von der Küche Asiens verwöhnt. Wir haben Restaurants gefunden, wo wir von der jeweiligen Nation alleine schon ziemlich gemustert wurden als wir dort reingesteuert sind, da die wohl seit langem keine westlichen Leute mehr sahen und schon gleich 10mal nicht ein blondes Mädchen. :D  Das Essen dort war auf jeden Fall genial nachdem wir uns mit Händen und Füßen unser Menü immer zusammengestellt haben.

Ansonsten waren wir noch im botanischen Garten, im Marina Bay Musuem, sind Riesenrad gefahren und ganz normal ein bisschen in Tempeln und so weiter rumgesteuert. Eben einfach mal das Leben vor Ort so aufschnappen.

Doch das absolute Highlight ist und bleibt das Marina Bay Sands! Dieses Hotel macht einen fertig, wie Aladin in 1000 und eine Nacht wird man dort empfangen. Beim einreihen in der normalen Schlange wurde ich dann noch schnell als VIP upgegradet was ganz nett war und wir dadurch glaube ich auch in den 49.ten Stock verfrachtet wurden. Das ist der höchste für "Normalo-Zimmer". Darüber sind nur noch ein paar Suits, der Spa und schließlich der Pool im 57. Stock. Das muss man einfach mal mitgemacht haben. Eingehüllt im hauseigenen Bademantel ging es dann auch gleich zum Pool hoch. Dieser wurde nur einmal zum Snacken verlassen, ansonsten haben wir aus diesem Hotel für einen Tag keinen Schritt gewagt. :D

Es gibt wieder soviele Geschichten, aber als kleines Schmankerl möchte ich diese noch am Ende mit auf den Weg geben: Nachdem wir dem Concierge gesagt haben, dass wir jetzt in den Zug gehen, was für die Gäste des Hotels ehh bereits nicht so normal ist, dachte er sich gleich, denen mach ich das Leben doch etwas einfacher. Backpags statt Louis Fuittong Koffer auf das Trägerlein und auf durch die ganze Hotelhalle. Wir in Flipflops statt Lackschuhen, Tanktops statt Hemden und Kleidern natürlich freudig hinterher. Ein bisschen blöd wurde man dann natürlich von den Hotelgästen angeschaut. Aber Lächeln und winken lautete hier die Devise. Die "High Society" sollte sich wohl mal lieber nicht über Klamotten, sondern über den Charakter einmal definieren.

Haltet die Ohren steif, ich melde mich bald wieder mit den vielen Eindrücken aus HK.

   

 

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